Wasserbetten haben ihren Preis, der in der Regel weit höher angesiedelt ist, als es bei einem herkömmlichen Bett der Fall ist. Wer allerdings einmal in einem Wasserbett geschlafen hat, der weiß den höheren Preis zu schätzen. Pflegt man sein Wasserbett zudem noch regelmäßig, dann hat man 20 Jahre und länger viel Freude daran. Beschäftigt man sich zum ersten Mal mit dem Gedanken Wasserbetten und holt sich die ersten Informationen ein, wird man sehr schnell merken, dass die Preisspannen sehr groß sind.
Von einem Wasserbett für 300 Euro bis zu 5.000 Euro ist jedes Preissegment vertreten. Gerade bei Wasserbetten sollte man aber die Qualität sehr genau prüfen, denn billig heißt hierbei nicht gleich schlecht und teuer bedeutet nicht gleich gut. Ein besonderes Augenmerk sollte man bei einem Wasserbett auf den Wasserkern und die Sicherheitswanne legen. In dem Wasserkern befindet sich das Wasser und die Sicherheitswanne umschließt diesen Wasserkern. Sie dient als Schutz vor dem Auslaufen des Wassers. Beide Bestandteile der Wasserbetten sind aus Vinyl hergestellt und sollten so wenige Schweißnähte wie irgend möglich aufweisen.
Jede Schweißnaht bedeutet eine Schwachstelle, denn genau hier kommt es bei einem Wasserbett häufig zu einem Schaden. Des Weiteren ist auch auf das Vinyl selbst zu achten, denn hier sind die Unterschiede ebenfalls sehr groß. Ein qualitativ hochwertiges Vinyl erkennt man daran, dass es strapazierfähig und sehr elastisch ist. Zum Testen kann man das Vinyl mit zwei Fingern einfach etwas auseinander ziehen. Bleibt das Vinyl dabei schwarz und ist weich, handelt es sich um erstklassige Qualität.
