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Webdesign

Dezember 24th, 2008 · No Comments

Webdesign steht laut Experten wie 100seiten.de für den Prozess, bei dem eine Website oder Homepage für das World Wide Web gestaltet, aufgebaut und umgesetzt wird. Die weitgefasste Meinung im deutschsprachigen Raum über Webdesign ist sehr unterschiedlich, der Anglizismus Design wird meist auf die rein künstlerische Gestaltung reduziert. Gutes Webdesign umfasst jedoch mehr als nur das Design einer Website, auch wenn Internetnutzer zunächst auf visuelle Reize reagieren.

Mit dem Boom des Internets am Ende der 1990er Jahre gewann auch die grafische Gestaltung an Bedeutung. Die ersten Webdesigns waren jedoch wenig ansprechend. Erst als der kommerzielle Nutzen des Internets durch die Werbebranche erkannt wurde, wurde auch der Anspruch an die Gestaltung der Websites größer.

Zusätzlich zu einer ansprechenden Gestaltung muss das Webdesign von heute jedoch auch benutzerfreundlich sein, das heißt der Nutzer muss sich auf der Website leicht und schnell zurechtfinden können. Sind in einem Text beispielsweise zu viele Links, dann kann es leicht dazu führen, dass sich der Nutzer darin verliert und nicht das findet, was er eigentlich gesucht hat. Von Benutzerfreundlichkeit kann man hier also nicht sprechen.

Webdesigner stehen somit bei der Gestaltung von Websites vor vielen technischen Herausforderungen. Doch hierfür gibt es verschiedene Programmcodes zur Steuerung des Designs einer Website, die der Webdesigner anwenden kann. Neben serverseitigen Skriptsprachen, wie PHP oder JSP gibt es auch clientseitige Erweiterungen, wie Flash oder Java. Um die Vorteile beider nutzen zu können kann man die Technologien jedoch auch verbinden.

Für ein wirklich gutes Webdesign gibt es jedoch keine Anleitung, da die Gestaltung einer Internetseite von den verschiedensten Faktoren, die die Nutzer der Website betreffen, abhängt.